Diese Bilder werden sicher nicht hilfreich sein auf unserem beruflichen Weg, aber sie werden uns immer an diese drei Jahre erinnern, die die meisten von uns meistens relativ motiviert und manchmal sogar erfolgreich bestritten haben.
Doch ist das nicht das Ende – es ist erst der Anfang. Gut, für manche vielleicht auch der Anfang vom Ende... Aber jetzt gilt es zu kämpfen… aus Klassenkameraden werden Konkurrenten auf dem Arbeitsmarkt, der im Grunde keinen von uns will… Jetzt heißt es, Überzeugungsarbeit zu leisten, bei denen, die über unsere Zukunft entscheiden, dass eine Festanstellung doch keine so ganz schlechte Sache ist… oder, dass man diesem jungen Ein-Mann-Verleiher doch eine Chance geben sollte… oder, dass 351,- € auf Kontoauszügen peinlich aussehen…
Wie so ein alter Kerl mit Bart und Spitzhut sagte:
"Wir müssen nur entscheiden, was wir mit der Zeit anfangen wollen, die uns gegeben ist."
Oder um es mit den schwülstigen Worten von Thomas J. Whitmore auszudrücken:
“From this day on, [...] we will not go quietly into the night. We will not vanish without a fight. We will live on. We will survive.”
Aber ich denke, dass es jeder von uns irgendwie schaffen wird. Irgendwie. Beim Klassentreffen am Samstag den 14. Mai 2039 will ich niemanden sehen, der mit einer Brücke unter einem Einkaufswagen lebt!
Was bleibt zu sagen? Viel Glück euch allen, bei allem, was ihr so vor habt. Viel Glück auch denen, die sich im November (?) wieder treffen… Viel Glück bei eurer Präsente und eurem Fachgespräch…
Euch allen Truss- und Pipe-Bruch und immer eine Handbreit Wasser unterm Erdspieß!
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Meine Damen, meine Herren, es war mir eine Ehre, mit Ihnen gedient zu haben!














